Geschichte


Schon seit unserer Kindheit lebten wir mit Tieren, wie Katzen, Hunden, Hamstern, Hasen und Meerschweinchen zusammen.

Auch unsere eigenen Kinder wuchsen mit Katzen und Hunden auf.

Zuerst hatten wir uns, von einem nahe gelegenen Bauern,g eine Katze geholt. Später päppelten wir zum Teil ausgesetzte Katzen auf, aber leider mussten wir die meisten unserer Tiere wegen unheilbarer Krankheit, wie Leukose und FIP früher oder später schweren Herzens einschläfern lassen.

Mein Tierarzt Dr. Rammensee, der schon seit 20 Jahren unsere Tiere behandelt, riet uns nach einem langen Gespräch, eine Katze von einem Züchter zu kaufen, da man solche Krankheiten weitgehend ausschließen kann.

Daraufhin kauften wir uns in München 2 Abessinier Jungtiere, es waren 2 Geschwister, ein Männchen und ein Weibchen, die kastriert und sterilisiert sind.

Im Jahre 2004 kam dann noch eine Main-Coon-Mischlingskatze in unser Haus, die ebenfalls sterilisiert ist.

Beim Einkauf von Katzenfutter und div., sahen wir auf einem Aushang ein Foto mit Birmchen zu verkaufen. Die Katzen auf dem Foto haben uns sofort angesprochen .

Wir nahmen die Telefonnummer mit, um uns irgendwann dann mit den Besitzern in Verbindung zu setzen. Während ich noch beim Einkaufen war, rief mein Mann diese Telefonnummer an und führte ein interessantes Gespräch mit der Züchterin.

Noch am selben Abend besichtigten wir die kleinen Birmchen. Bei der jungen Züchterin waren eine Zuchtkatze, ein Kater und zwei weibliche Jungtiere, die zu verkaufen waren. Der Kater hat uns sofort gefallen und wir hätten ihn sofort mitgenommen, aber er war leider nicht zu verkaufen. Also fuhren wir ohne Katze nach Hause. Bei der Heimfahrt kam uns die Idee, im Internet nach Birmakatzen zu suchen.

Nach intensiver Suche im Internet, fanden wir dann in der näheren Umgebung eine  Birma-Katze, die unseren Wünschen entsprach. Am Sonntag darauf holten wir dann unser erstes Birmchen nach hause und gaben ihr den Namen Sina.  Sie hatte die Farbe seal-point , wie der Katzer den wir nicht kaufen konnten. Sie war noch sehr klein, aber auch sehr lieb und anhänglich.

Leider verstanden sich unsere 3 Kastraten mit unserer kleinen Birma nicht besonders gut.

Sie akzeptierten zwar, daß sie im Haus ist, aber spielen und beschäftigen musste Sie sich alleine.

Nach reiflicher Überlegung haben wir uns entschlossen, einen Spielkameraden für unser  Birmchen zu suchen. Diesmal sollte es aber eine Zuchtkatze sein, um auch einmal Babys zu bekommen. Nach langen Suchen fanden wir in Hagen eine entsprechende Zuchtkatze.

Wir fuhren nach Hagen zur Fam. Wallmeier und holten uns zweites Birmchen zu uns.

Als wir die Transportbox unserer Tonga  öffneten und sie langsam und neugierig aus dem Korb heraus schlich, kam sofort unsere Sina angelaufen. Die beiden Birmchen verstanden sich auf Anhieb. Sie spielten, tobten und scherzten miteinander. Also hatten wir die richtige Entscheidung getroffen ein zweites Birmchen zu kaufen.

Nun steht unserer Birmazucht nichts mehr im Wege.